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Wildenbruch AHOI! Vier Tage Fastnacht voller Lebensfreude

Wildenbruch. Vier Tage lang stand der Michendorfer Ortsteil ganz im Zeichen der Fastnacht. Vom 19. bis 22. Februar 2026 wurde gefeiert, getanzt und gezempelt – mit Tradition, Gemeinschaftssinn und viel Herzblut.


Auftakt mit der Seniorenfastnacht

Den Anfang machte am Donnerstag die Seniorenfastnacht im Gasthaus zum Seddiner See. Bei Musik, Tanz und guter Stimmung kamen viele Gäste zusammen, um gemeinsam den Winter symbolisch zu verabschieden. Einer der Höhepunkte war das traditionelle Bärenschlachten, das seit Jahren fester Bestandteil der Wildenbrucher Fastnacht ist.


Für besondere Momente sorgte erneut der Bär „Jumbo“, der nicht nur beim Tanz für Begeisterung sorgte, sondern auch für zahlreiche Begegnungen und Erinnerungsfotos.


Volle Tanzfläche am Freitag

Am Freitagabend verwandelte sich Wildenbruch in eine große Partyzone. Mit DJ-Musik und ausgelassener Stimmung war die Tanzfläche gut gefüllt.


Bis tief in die Nacht hinein wurde gefeiert. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich in geselliger Runde zu treffen und gemeinsam zu tanzen.


Zempern am Morgen, Zirkus am Abend

Der Samstag begann früh: Um 9 Uhr startete der traditionelle Zemperumzug am Bürgerhaus. Die Route führte durch den Ort und endete gegen 14 Uhr an der Bäckerei Mende.


Bei freundlichem Wetter zogen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die Straßen, begleitet von Musik, guter Laune und natürlich dem Fastnachtsbären. Das Zempern gilt als Herzstück der Fastnacht und ist Ausdruck gelebter Dorfgemeinschaft.


Am Abend stand alles unter dem Motto „Zirkus“. Nach der Eröffnung durch den Vorstand des Wildenbrucher Fastnachtsclubs präsentierten das Damen- und das Männerballett ein abwechslungsreiches Programm. Auch hier durfte das Bärenschlachten nicht fehlen – ein weiterer Höhepunkt des Abends.


Kinderfasching als fröhlicher Abschluss

Am Sonntag gehörte die Bühne den jüngsten Wildenbruchern. Beim Kinderfasching wurde noch einmal getanzt, gespielt und gelacht. Besonders groß war die Freude über das Wiedersehen mit „Jumbo“, der geduldig für Fotos zur Verfügung stand und für strahlende Gesichter sorgte.


Dank an alle Beteiligten

Ortsvorsteher Ralf Jechow dankte im Anschluss allen Beteiligten für ihren Einsatz. Sein Dank galt der Verwaltung aus Michendorf, dem Vorstand des Wildenbrucher Fastnachtsclubs, den Tanzgruppen, allen Helferinnen und Helfern sowie den Unterstützern und Gästen.


Ohne dieses ehrenamtliche Engagement sei eine solche Veranstaltung nicht möglich, ließ er ausrichten.


Mit einem dreifachen „Wildenbruch AHOI“ ging eine Fastnacht zu Ende, die einmal mehr gezeigt hat, wie stark der Zusammenhalt im Ort ist – und wie lebendig Tradition in Wildenbruch gelebt wird.

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