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Meinung


MIR fällt auf: Michendorfer Verkehrsvielfalt
Michendorf hat rund 200 Einwohner pro Quadratkilometer – und damit ungefähr die gleiche Bevölkerungsdichte wie Katzweiler in Rheinland-Pfalz oder Mengen in Baden-Württemberg. Was wir diesen Orten allerdings voraus haben, ist eine ausgesprochen vielfältige Verkehrslandschaft. Gut, Mengen hat einen eigenen Flughafen. Aber wir haben Mitnahmebänke. Und bis vor kurzem auch Fahrradausleihstationen. Die Nutzung war allerdings offenbar so gewaltig, dass die Gemeinde den Vertrag mit d
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Farben, Duft und Gastfreundschaft: Ein Sonntag im „India Palace“
Michendorf - Wer am Sonntagmittag im Ortskern von Michendorf ein Restaurant sucht, spürt schnell: Im India Palace herrscht reger Betrieb. Gegen 13 Uhr war das Restaurant gut gefüllt – Familien, ältere Paare, Senioren und sogar größere Gesellschaften saßen an den liebevoll gedeckten Tischen. Trotz hoher Auslastung bekamen wir ohne Reservierung einen Platz. Ein erster Pluspunkt.
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MIR fällt auf: Die Stimmung in Michendorf
Ich habe mir vorgenommen, künftig gelegentlich eine Kolumne unter dem Titel „MIR fällt auf:“ für die Michendorfer Rundschau (MIR) zu verfassen – ein Privileg und zugleich eine Verpflichtung. Anlässe gäbe es genug. Doch ich beginne bewusst mit etwas Simpleren: der Stimmung.
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„Eher unzufrieden“ – und nun? Politik und Bürger reagieren auf die MIR-Umfrage
Michendorf - Die Michendorfer Rundschau hat in den vergangenen Tagen ausführlich über die Ergebnisse ihrer großen Bürgerumfrage berichtet. Mehr als 1.700 Bürgerinnen und Bürger hatten sich zwischen dem 1. November und dem 31. Dezember 2025 beteiligt. Das Ergebnis fiel deutlich aus: Im Durchschnitt wurde die Arbeit der Verwaltung mit „eher unzufrieden“ bewertet.
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Zwischen Spreewaldgurke und Hirschragout
Wildenbruch - Wer in der Gemeinde Michendorf über Gastronomie spricht, kommt am Gasthaus zum Seddiner See kaum vorbei. Die Lage direkt im Wildenbrucher Ortskern ist ein Pfund. Doch entscheidend ist die Frage: Reicht die Nähe zum See – oder überzeugt auch die Küche?
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15 Jahre DJ Plattig: Vom Kartoffelhaus zur eigenen App
Michendorf - Wenn in Michendorf und Umgebung Hochzeiten oder Partys steigen, ist ein Name fast immer dabei: Oliver Plattig, vielen besser bekannt als „DJ Plattig“. Seit 15 Jahren sorgt er dafür, dass Tanzflächen nicht leer bleiben. Im Gespräch mit der Michendorfer Rundschau blickt der 43-Jährige auf seine Anfänge zurück, erzählt von besonderen Momenten und verrät, warum er trotz aller Veränderungen in der Szene optimistisch nach vorn schaut.
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REWEgate in Langerwisch: Vom Nahkauf zur Nahkampfzone
Kommentar - Langerwisch, 2025. Ein Dorf. Eine Wiese. Ein geplanter Supermarkt. Und mittendrin: eine Debatte, bei der selbst die Passanten in der Fußgängerzone von Weimar müde abwinken würden. Was als schlichte Nahversorgung begann, ist längst zur ideologischen Hochrecknummer geworden. In Langerwisch wird nicht mehr einfach eingekauft – hier wird Weltpolitik gemacht. Zumindest gefühlt.
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Ampel aus. Hirn auch? – Tempo 30, die große Transformation
Kommentar - In Michendorf geht man neue Wege. Genauer gesagt: langsamere Wege. Denn: Die Ampel an der Sparkasse ist kaputt. Und da eine neue 50.000 € kosten würde – also fast so viel wie ein mittelmäßig ambitionierter Radweg nach Nirgendwo – hat sich die Gemeinde gegen eine Reparatur entschieden. Warum? Weil man sparen will. Oder anders gesagt: Weil man Tempo 30 will.
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Schilderwald hinterm Rathaus
Kommentar - Hinter dem Michendorfer Rathaus befindet sich eine kleine Stellfläche mit fünf Parkplätzen – ausgestattet mit nicht weniger...
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Fördern bis die 60er zurück sind
Kommentar - Ich sitze jetzt seit über einer Stunde auf einer bunten Bank in Wildenbruch. Die Sonne scheint, Autos rauschen vorbei. Ich...
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Wer bremst verliert
Kommentar - Wenn man die aktuelle Debatte rund um das geplante Gewerbegebiet südlich der A10 verfolgt, drängt sich ein Eindruck auf: Kaum...
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Operation Bahnhofsgeheimnis
Kommentar - Da steht es also, das mysteriöse Baugerüst in der Unterführung des Michendorfer Bahnhofs. Ein Container am Eingang gesellt sich dazu – wortlos, unauffällig, aber dennoch unübersehbar. Doch was hat es damit auf sich? Eine simple Sanierung? Oder steckt mehr dahinter? Die Michendorfer Rundschau wollte es genau wissen und fragte nach. Die Antwort der Gemeindeverwaltung: „Keine Informationen.“ Die Deutsche Bahn? Arbeitet noch an einer Erklärung.
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Weckruf für Michendorf: Bürger fordern Kurswechsel
Kommentar - Die Bundestagswahl 2025 hat eine klare Botschaft gesendet: Die Wählerinnen und Wähler wünschen sich Stabilität, Verlässlichkeit und eine Politik, die sich an den echten Sorgen der Menschen orientiert. Die CDU konnte als bundesweit stärkste Kraft ihr Profil als Partei der bürgerlichen Mitte schärfen und das Vertrauen vieler Wähler zurückgewinnen. Doch auch in unserer Region zeigen sich Entwicklungen, die richtungsweisend für die kommende Zeit sind.
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