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Wilhelmshorst: Pumpwerk-Baustelle bis September – drei Straßen betroffen

  • Autorenbild: MirKI
    MirKI
  • vor 2 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Wilhelmshorst - Seit dem 3. August 2026 wird in Wilhelmshorst am Schmutzwasserpumpwerk in der Straße An der Bahn gearbeitet. Der Wasser- und Abwasserzweckverband „Mittelgraben“ lässt die Anlage erneuern. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis zum 11. September dauern. Betroffen sind vor allem die Straßen An der Bahn, An den Bergen und Rennsteig.


Bauarbeiten mitten im Wohngebiet

Die Maßnahme findet im öffentlichen Straßenraum statt. Anwohnerinnen und Anwohner müssen deshalb mit Baustellenfahrzeugen, Absperrungen und Behinderungen im unmittelbaren Umfeld des Pumpwerks rechnen. Der Verband bittet darum, beim Befahren und Verlassen der Grundstücke besonders vorsichtig zu sein.


Nach Angaben des WAZV sollen die Grundstücke grundsätzlich erreichbar bleiben.

Die Mitteilung schließt kurzfristige Beeinträchtigungen im Baustellenbereich jedoch nicht ausdrücklich aus. Konkrete Sperrungen oder Umleitungen wurden bislang nicht angekündigt.


Abwasserentsorgung soll weiter funktionieren

Für die Haushalte in den betroffenen Straßen gibt es zugleich eine wichtige Zusage: Einschränkungen bei der Erfassung und Ableitung des Schmutzwassers seien während der Arbeiten nicht vorgesehen. Die Abwasserentsorgung solle damit trotz der Erneuerung des Pumpwerks weiterlaufen.


Der Verband nennt in seiner Mitteilung keine Zeitfenster, in denen vorübergehend mit Einschränkungen gerechnet werden müsste. Auch besondere Maßnahmen für Anwohnerinnen und Anwohner werden nicht verlangt. Sollte sich der Bauablauf ändern, wären ergänzende Hinweise des WAZV oder der Gemeinde erforderlich.


Mehr Aufmerksamkeit im Baustellenbereich

Besondere Vorsicht ist nicht nur für Autofahrer geboten. Auch Radfahrer und Fußgänger sollten sich auf den Baustellenverkehr und möglicherweise veränderte Wege einstellen. Vor allem an Grundstückszufahrten und in Bereichen mit eingeschränkter Sicht kann die Situation zeitweise unübersichtlich sein.


Der WAZV appelliert deshalb an die Anwohnerinnen und Anwohner, sich im Umfeld der Arbeiten aufmerksam zu bewegen. Die Erreichbarkeit der Grundstücke soll zwar erhalten bleiben, dennoch kann der gewohnte Verkehrsablauf vorübergehend beeinträchtigt sein.


Ende am 11. September nur vorläufig

Als voraussichtlichen Abschluss nennt der Verband den 11. September 2026. Ein verbindlicher Fertigstellungstermin ist das nicht. Ob die Arbeiten früher beendet werden können oder sich verzögern, hängt vom tatsächlichen Bauverlauf ab.


Zu den Kosten der Maßnahme, zum beauftragten Unternehmen und zum genauen technischen Umfang der Erneuerung enthält die veröffentlichte Mitteilung keine Angaben. Ebenso bleibt offen, ob nach Abschluss der Arbeiten weitere Wiederherstellungsarbeiten an Fahrbahn, Gehwegen oder Nebenflächen erforderlich sind.


Für die Anwohner zählt zunächst die praktische Nachricht: Die Baustelle bleibt voraussichtlich bis Mitte September bestehen, die Grundstücke sollen erreichbar bleiben und die Schmutzwasserentsorgung soll ohne Unterbrechung funktionieren. KI-Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt und redaktionell geprüft.

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