Kaffee, Schrippe, MIR – die Printausgabe kommt auf den Kaffeetisch
- Oliver Bettermann

- vor 24 Stunden
- 2 Min. Lesezeit
Michendorf – Augen auf am Briefkasten: Die neue Printausgabe der Michendorfer Rundschau wird ab sofort kostenlos in der gesamten Gemeinde verteilt. Ob Michendorf, Wilhelmshorst, Wildenbruch, Langerwisch, Fresdorf oder Stücken: Die neue MIR soll nicht nur digital gelesen werden, sondern nun auch wieder gedruckt möglichst alle Kaffeetische in der Gemeinde erreichen.
Das steckt in der neuen Ausgabe
Die Leserinnen und Leser erwartet eine prall gefüllte Ausgabe mit den Themen, über die Michendorf spricht: Die MIR berichtet über die Bildungskrise und ihre Folgen für die Grundschule Michendorf, wertet den bundesweiten Gemeindecheck des Instituts der Deutschen Wirtschaft aus und beschäftigt sich mit der Frage, wie gut die Apfelmitte ankommt.
Außerdem gibt es die großen MIR-Sommerinterviews, Stimmen von Bürgerinnen und Bürgern, die wichtigsten Ergebnisse aus der Gemeindevertretung und den Blick auf das geplante Aus für das Mehrvereinsheim im alten Feuerwehrgerätehaus in Stücken.
Auch spach der neue Schulleiter des Wolkenberg-Gymnasiums mit uns über seine Aufgaben, seine Pläne und die Zukunft der Schule. Daneben berichtet ein Michendorfer von seinen persönlichen Erfahrungen mit der britischen High Society – und gewährt dabei Einblicke in eine Welt, die vielen sonst verborgen bleibt.
Die Verteilung braucht etwas Zeit
Die Zustellung erfolgt nach und nach und wird voraussichtlich mehrere Tage dauern. Bitte also nicht wundern, wenn die neue Ausgabe in der eigenen Straße oder im Nachbarort bereits angekommen ist, im eigenen Briefkasten aber noch fehlt.
Je nach Zustellroute können die Zeitpunkte voneinander abweichen.
Keine MIR bekommen? Einfach melden!
Wer nach Abschluss der Verteilung keine Ausgabe erhalten hat, kann sich jederzeit direkt an die Redaktion wenden. Eine kurze Nachricht mit Ortsteil und Straße hilft uns dabei, mögliche Probleme bei der Zustellung nachzuvollziehen:
MIR auch beim Arzt, Friseur oder in der Werkstatt
Die neue Ausgabe wird außerdem an zahlreichen Orten in der Gemeinde kostenlos ausliegen – beispielsweise in Arztpraxen, Friseursalons, Werkstätten oder Gastronomiebetrieben.
Die MIR geht dazu direkt auf die jeweiligen Gewerbetreibenden zu und stellt ihnen Exemplare als Auslage für Kunden, Patienten und Gäste zur Verfügung.
Wer einen Betrieb, eine Praxis oder eine andere öffentlich zugängliche Einrichtung führt und noch nicht von der Redaktion kontaktiert wurde, aber gerne Ausgaben der MIR auslegen möchte, kann sich ebenfalls jederzeit melden:
Jetzt heißt es also: Briefkasten im Blick behalten und auch sonst die Augen offen halten, denn die Michendorfer Rundschau ist unterwegs!




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